
Angebote für PatientenAusführliche Informationen zur Anthroposophischen Medizin für Patienten finden Sie bei • Dem Patientenverein Gesundheit aktiv anthroposophische Heilkunst e.V.: • Dem Dachverband Anthroposophischen Medizin (DAMID) Merkblätter der GAÄDDie Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland hat für einige Krankheitsbilder und Diagnose- und Therapieformen Merkblätter für Patienten herausgegeben:
VITAMIN K PROPHYLAXE IM SÄUGLINGSALTER Es handelt sich um Fragen zur Vitamin K Prophylaxe im Säuglingsalter. Bitte möglichst bis zur Geburt, spätestens jedoch bis zur Vorsorgeuntersuchung U2 durchlesen. Fragen dazu können mit Ihrem Arzt besprochen werden. HPV-IMPFUNG Seit Ende 2006 steht eine Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) zur Verfügung, die vor einer Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Obwohl über die HPV-Infektion und die HPV-Impfung in vielen Medien berichtet wird, sollten Sie sich Zeit nehmen, um in Ruhe zu überlegen, ob die Impfung für Sie wirklich sinnvoll ist. Dieses Merkblatt soll Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen, ob Sie oder Ihre Tochter die Impfung in Anspruch nehmen wollen. MASERN-ERKRANKUNG Masern sind eine hochfieberhafte und sehr ansteckende Kinderkrankheit. Auslöser ist ein Virus, das durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Es handelt sich hier um den Umgang mit dieser Infektionserkrankung. BEHANDLUNG DER OSTEOPOROSE Viele Menschen, vor allem Frauen, sind von Osteoporose betroffen. Fragen zur Vorbeugung, Früherkennung und Therapie werden deshalb breit diskutiert. In der Regel wird Frauen in den Wechseljahren eine regelmäßige Knochendichtemessung empfohlen. Ergeben sich dabei Hinweise auf eine verminderte Knochendichte, werden vor allem Calcium, Vitamin D und Bisphosphonate verordnet. Was im Einzelfall sinnvoll ist, kann allerdings immer nur sehr individuell und im gemeinsamen Gespräch mit den Patientinnen und Patienten entschieden werden. MAMMOGRAPHIE REIHENUNTERSUCHUNG Viele Frauen stellen sich diese Frage, wenn sie alle zwei Jahre im Rahmen des Mammographie-Screenings angeschrieben werden. Mit diesem Merkblatt möchten wir Ihnen einige wichtige Hinweise und Anregungen geben, um Sie bei dieser Entscheidung zu unterstützen. MERKBLATT "DIE PILLE" „Die Pille“ ist eine seit ungefähr 1960 erprobte und als sehr zuverlässig geltende Verhütungsmethode – und gerade bei jungen Frauen sehr beliebt: Fast 70 Prozent der Jugendlichen verhüten mit der Pille, obwohl heute auch die Infektionsverhütung (Kondom) eine immer größere Rolle spielt. Da die Pille jedoch nicht frei von Risiken und Nebenwirkungen ist, lohnt es sich, Vor und Nachteile sorgfältig abzuwägen. Welche Auswirkungen hat die Pille auf den weiblichen Organismus, insbesondere auf den jugendlichen? Welche anderen Verhütungsmethoden gibt es? Diese Fragen, die viele junge Menschen und auch deren Eltern bewegen, möchte das vorliegende Merkblatt beantworten, um so bei der Entscheidung für oder gegen diese Form der Verhütung hilfreich zu sein. MERKBLATT PLAZENTA Die Entwicklung eines Kindes im Mutterleib ist untrennbar mit der Entwicklung der Plazenta (Mutterkuchen) und der Eihäute (Fruchtblase, etc.) verbunden. Während der Embryonalzeit bilden diese Hüllen eine kleine Welt für sich. Sie ermöglichen, dass das Kind im Fruchtwasser, schwebend – wie in einem eigenen Kosmos – sich frei von den Kräften der Erde, z.B. wie der Schwerkraft, entwickeln kann. Mit dieser Informationsschrift möchten wir Ihnen das Besondere dieser Organe näher bringen und Sie zu einem bewussten, individuellen Umgang mit der Nachgeburt (Plazenta und Eihäute) Ihres Kindes ermutigen. |
